Körperbehinderte Allgäu gGmbh

Schwalbenweg 63 - 87439 Kempten - Telefon: (08 31) 59 113-20 - Fax: (0831) 5902971- E-Mail: schulleitung@als-kempten.de

unsere Konzeption

Jahrespraktikum


 

 

 

 

alle

 

  • Unsere Schule ist für alle Kinder mit dem Förderbedarf körperliche und motorische Entwicklung bestimmt, die nicht in der Regelschule betreut werden können.

  • Unsere Einzugsgebiete sind die Landkreise Oberallgäu, Unterallgäu und Ostallgäu sowie die kreisfreien Städte Kempten, Kaufbeuren und Memmingen. Auch aus dem benachbarten Baden-Württemberg können Kinder zu uns kommen, wenn dadurch der Schulweg verkürzt wird.

  • Auch Kinder, die eines intensiven Pflegeaufwandes bedürfen oder die in hoher Abhängigkeit von technischen Apparaten leben, finden in unserer Schule Aufnahme.
  • Daneben können aber auch Kinder aufgenommen werden, die in ihrer Bewegungsfähigkeit nicht in stärkerem Maße auffällig sind. Es können manchmal gerade kleine motorische Auffälligkeiten sein, die einen erfolgreichen Schulbesuch in der Regelschule verhindern, da diese Schulkinder oftmals den Erwartungen, die an sie gestellt werden, nicht entsprechen können.
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  • Schulprofil Inklusion:

    Die Astrid-Lindgren-Schule gehört beide zu den 16 bayerischen Förderschulen, die nun erstmals vom Kultusministerium das Schulprofil Inklusion erhalten haben.  Bisher wurde diese Auszeichnung meistens an Grund- und Mittelschulen vergeben, die sich um das gemeinsame Leben und Lernen von Schülern mit und ohne sonderpädagogischen Förderbedarf besonders verdient gemacht haben. Mit der jetzigen Verleihung dieser Auszeichnung an Förderzentren wird deutlich, dass es auch Förderschulen gibt, die in ihrer Arbeit den inklusiven Gedanken erfolgreich umsetzten und sich den damit verbunden vielfältigen Herausforderungen stellen.

  • Inklusive Praxis:

  • Die Astrid-Lindgren-Schule hat gemeinsam mit der Nordschule insgesamt vier Partnerklassen. So wird die Inklusion behinderter Schüler in die allgemeine Schule unterstützt, gleichzeitig aber die hohe Fachlichkeit eines Förderzentrums genutzt. In diesen Klassen lernen jeweils 14 Grundschulkindern zusammen mit 8 körperbehinderten Schülern im weitgehend gemeinsamen Unterricht. In jeder Klasse arbeiten im Zweilehrerprinzip jeweils eine Grundschul- und eine Förderschullehrkraft, die mit vielfältigen Formen der Differenzierung den gemeinsamen Unterricht gestalten. In diesem Ganztagesmodell besteht eine intensive Vernetzung von Schule,  Heilpädagogischer Tagesstätte, Mittagsbetreuung und Therapie. Die bisherigen Erfahrungen belegen, dass von diesem  gemeinsamen Unterricht alle beteiligten Schüler profitieren. Insbesondere ist der Zugewinn im Bereich des sozialen Lernens sehr hoch.

 

 

Schülersprecher 2015/2016

 

Pippifax 2014

Pippifax ausgezeichnet!